Wir stellen vor: Neue Experten und Expertinnen in der Fortbildungskampagne

16. Februar 2026

PRESSEMITTEILUNG

Die Fortbildungskampagne freut sich über die neuen Referenten und Referentinnen, die in der ersten Jahreshälfte 2026 neu im Programm sind!


Neu im Bereich Kommunikation:

Wir begrüßen Dr. Dorit Bosch!


Dr. Dorit Bosch ist Bundesbeamtin und Verwaltungsinfluenzerin für Transformation des Staates von innen. Auf ihren #MindshiftFestivals macht sie Staatstransformation für Pionier in Staat und Gesellschaft erlebbar. In ihrem Podcast „Let´s Staat – Inspirationen aus dem Staatsapparat“ spricht sie mit Kollegen und inspirierenden Menschen aus Politik, Verwaltung und Gesellschaft wie wir heute die Verwaltung der Zukunft gestalten können.


Kommendes Seminar mit Dr. Dorit Bosch

09.06.2026: J.16 Social Media Next Level: Aktuelle Trends, Verwaltungs-Influencer und Corporate Influencing in der öffentlichen Hand



Herzlich willkommen Christiane Germann!


Christiane Germann ist Beraterin, Speakerin und Autorin mit Schwerpunkt Social Media und digitale Kommunikation im öffentlichen Sektor. Sie ist Gründerin von „amtzweinull“, einer auf Behörden/Politik spezialisierten Social-Media-Beratung mit Sitz in Berlin. Sie war zuvor Beamtin (u. a. in leitungsnahen Stäben/Pressestellen von Bundesbehörden) und wechselte 2019 in die Beratungs-/Agenturrolle. Ihr beruflicher Fokus: Strategische Social-Media-Nutzung für Behörden, Politik und Organisationen, inkl. Community Management und Krisenkommunikation.


Kommendes Praxisseminar mit Christiane Germann:

09.06.2026: J.16 Social Media Next Level: Aktuelle Trends, Verwaltungs-Influencer und Corporate Influencing in der öffentlichen Hand



Wir begrüßen Martin-Lukas Landmann!


Martin-Lukas Landmann studierte Rechtswissenschaften in Greifswald und Frankfurt (Oder) und absolvierte sein Referendariat am OLG Hamburg mit Stationen unter anderem bei ProSieben/ Sat.1 in München sowie der Deutsch-Amerikanischen Auslandshandelskammer in New York. Seit 2016 ist er als Rechtsanwalt bei der internationalen Wirtschaftskanzlei CMS tätig, wo er sich auf Medienrecht spezialisiert hat und heute im Team Media & Digital Entertainment als Counsel deutsche und internationale Mandanten im Mediensektor berät. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Plattform- und Medienregulierung, insbesondere in der Beratung von Content- und Social-Media-Plattformen zur Rechtmäßigkeit ihrer Inhalte und zur regulatorisch konformen Ausgestaltung ihrer Plattformen. Daneben berät er im allgemeinen Medien- und Medienvertragsrecht, mit einem Schwerpunkt auf komplexen IP-Lizenz-, Sponsoring- und Kooperationsverträgen.


Kommendes Praxisseminar mit Martin-Lukas Landmann:

10.06.2026: J.17 Social Media Next Level: Rechtssicherheit für öffentliche Einrichtungen



Herzlich willkommen Lukas Sukal!


Lukas Sukal ist Innovationsmanager für digitales Lernen und Disability Trainer bei myAbility mit ausgewiesener Expertise in barrierefreien und inklusiven Medien. Er verfügt über umfangreiches Wissen zu den Anforderungen inklusiver Teams und Führung sowie Qualifikationen in E-Learning, barrierefreiem Webdesign und Diversity Management. In Vorträgen und Trainings vermittelt er praxisnahes Wissen zu den Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen im Arbeitskontext und zeigt konkrete Maßnahmen auf, mit denen Unternehmen Inklusion erfolgreich umsetzen können.


Kommendes Praxisseminar mit Lukas Sukal:

14.04.2026:  J.18 Inklusive Kommunikation – authentisch, barrierefrei und zielgruppengerecht



Herzlich willkommen Wilhelm Deitermann!


Wilhelm Deitermann ist Kommunikations- und Führungswissenschaftler M.sc. sowie seit 2025 Leiter der Pressestelle des Landesamts für Natur, Umwelt und Klima des Landes Nordrhein-Westfalen. Er hat einen Master in Science Communication & Leadership (Kommunikation- und Führungswissenschaftler) und ist als freier Hörfunkjournalist tätig. Von 2007 bis 2017 war er Pressesprecher im NRW-Ministerium für Umwelt, Natur, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Von 2017 bis 2025 arbeitete er als Leiter der Pressestelle NRW-Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz.


Unser Seminar mit Wilhelm Deitermann!

J.15 Behördliche Öffentlichkeitsarbeit 2026: Informationsauftrag und Neutralitätspflicht erfolgreich navigieren
(neuer Termin tbd.)



Neu im Bereich KI / IT-Recht / Digitalisierung:

Wir begrüßen Christoph Tukiendorf!


Christoph Tukiendorf ist Penetration Tester und Red Teamer. Mit seiner Firma Specter hat er sich auf Sicherheitsanalysen mit dem Schwerpunkt physische Sicherheit spezialisiert. Bereits während seines Studiums entwickelte er Konzepte, die seine heutige Arbeit prägen: die Verbindung von Cyber Security mit der gezielten Überprüfung der physischen Sicherheit. Seitdem unterstützt er Unternehmen bei der Identifikation und Ausnutzung von Schwachstellen sowohl in IT-Systemen als auch bei physischen Sicherheitsmaßnahmen. Christoph gibt regelmäßig Schulungen und Trainings zu den Themen Cyber Security, Cyber Security Awareness und Penetration Testing.


Kommendes Seminar mit Christoph Tukiendorf: 

01.07.2026: K.18 IT-Sicherheit aus Sicht der Angreifer: Sensibilisierung mit Hacking-Tools, Phishing und KI



Neu im Bereich Finanzen:

Herzlich willkommen Sven Gumpert!


Sven Gumpert ist Volljurist und leitet als Beauftragter für den Haushalt beim Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW die Bereiche „Haushalt, Controlling und Beteiligungsmanagement“. Er war lange Jahre in verschiedenen Ministerien mit der Konzeptionierung, Einführung und Umsetzung von Förderprogrammen sowie mit dem Thema Haushaltsaufstellung / Haushaltsbewirtschaftung befasst. Auch als Dozent führt er seit vielen Jahren im Bereich Haushalts- und Zuwendungsrecht für zahlreiche Behörden des Bundes und der Länder Fortbildungsveranstaltungen durch.


Kommendes Seminar mit Sven Gumpert: 

17.06.2026: A.10 Öffentliches Haushaltsrecht – Einführung in die Kameralistik der öffentlichen Haushalte



Wir begrüßen Andreas Kotewitz!


Andreas Kotewitz ist Diplom-Verwaltungswirt mit langjähriger Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, unter anderem in Ministerien, Bewilligungsbehörden sowie als Verwaltungsleiter einer Landesgesellschaft. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im Zuwendungs- und Haushaltsrecht, im Vergaberecht sowie im Fördermittelcontrolling, insbesondere im Kontext des Europäischen Sozialfonds. Seit rund 20 Jahren ist er zudem als Lehrbeauftragter an der Hochschule für öffentliche Verwaltung NRW im Bereich Staatliches Finanzmanagement tätig und gibt sein Wissen bundesweit als Dozent für verschiedene Bundesbehörden und Bildungsträger weiter. Mit der Verbindung aus Theorie und Praxis verfügt er über eine umfassende Expertise in der Konzeption, Abwicklung und Evaluation von Förderprogrammen.


Kommendes Seminar mit Andreas Kotewitz: 

A.12 Öffentliches Haushaltsrecht – Vertiefung in die Kameralistik der öffentlichen Haushalte
(neuer Termin tbd.)


Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an: 


Constanze Korb

Fortbildungskampagne öffentliches Recht

Presse und Kommunikation


Tel.: +49 (0) 30 89 56 27 13

E-Mail: presse@fortbildungskampagne.de


Über Fortbildungskampagne öffentliches Recht:


Die Fortbildungskampagne öffentliches Recht wurde 2019 in Berlin gegründet und erweitert das Weiterbildungsangebot im öffentlichen Sektor durch effiziente Veranstaltungen im Online-Format. Experten und Expertinnen aus der Praxis, aus Forschung und Lehre und dem Rechtsbereich vermitteln ihr fundiertes Wissen im Rahmen von praxisnahen Seminaren und Inhouse-Schulungen. Die Veranstaltungen bieten einen direkten Austausch mit den Referenten und Referentinnen.


Die Fortbildungskampagne eruiert über fortlaufende Recherchen und den ständigen Austausch mit Experten und Expertinnen und Institutionen den tatsächlichen Fortbildungsbedarf an aktuellen und praxisrelevanten Themen. Sie versteht sich als eine innovative Plattform für Wissenstransfer, deren Angebot die öffentliche Hand aktiv mitgestalten kann. 


10. Februar 2026
PRESSEMITTEILUNG
18. Dezember 2025
Nach sechs Jahren in der Verantwortung der Fortbildungskampagne ist mir in den vergangenen Monaten eines so klar wie nie geworden: Liebe Kunden und liebe Kundinnen, wir sind noch nicht fertig. Miteinander :-) Es mag sein, dass Sie uns als Veranstalter im Zusammenhang mit Ihrer Seminarteilnahme gar nicht registrieren, weil Sie sich selbstverständlich auf die fachlichen Inhalte, die Experten und Expertinnen und Ihre "Peergroup", wie es so schön heißt, konzentrieren. Eigentlich ist es sogar ein Leitbild von gutem Service, wenn man als Dienstleister stets dezent im Hintergrund dafür sorgt, dass alle zufrieden sind und kein Wunsch unerfüllt bleibt. Doch dabei wird manchmal vergessen, dass wir im Austausch miteinander stehen. Dialog, Austausch, Kommunikation und Interaktion finden auf mehreren Ebenen statt als bloß der offensichtlichen. Sogar ein Schweigen ist Kommunikation, wie Sie wissen. Deswegen bedanke ich mich, falls Sie bis hierher gelesen haben. Falls Sie Lust bekommen, aktiv mit uns zu kommunizieren, da wir ohnehin bereits miteinander kommunizieren, nur zu. Nehmen Sie sich kurz Zeit. Schreiben Sie etwas! Auf ein glückliches und gelungenes 2026!
10. Dezember 2025
Welche Beratungsunternehmen finden Sie derzeit besonders interessant für die öffentliche Hand in Deutschland? Für Fragen wenden Sie sich bitte an: Till Spurny Fortbildungskampagne öffentliches Recht Tel.: +49 (0) 30 89 56 27 16 E-Mail: info@fortbildungskampagne.de
17. November 2025
Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 hat sich die Fortbildungskampagne öffentliches Recht zu einer festen Größe in der Weiterbildung für Verwaltung und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Mittlerweile haben 4.458 Teilnehmende aus 2.169 Organisationen die Angebote genutzt – ein eindrucksvoller Beleg für den wachsenden Bedarf an praxisnaher und rechtssicherer Fortbildung. Insgesamt wurden in den vergangenen Jahren 380 Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt – von kompakten Online-Seminaren bis hin zu mehrtägigen Präsenzworkshops. Thematisch deckt das Programm ein breites Spektrum ab: von Bau- und Vergaberecht über Finanz- und Verwaltungsmanagement bis hin zu Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Kommunikation. Das kontinuierliche Wachstum zeigt, dass die Kombination aus fachlicher Tiefe, Praxisnähe und aktuellem Themenbezug überzeugt. Besonders geschätzt wird der enge Austausch mit Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Recht und Praxis, der den Teilnehmenden wertvolle Einblicke und unmittelbar umsetzbares Wissen vermittelt. Die Fortbildungskampagne wird auch künftig ihr Programm gezielt weiterentwickeln – mit neuen Seminaren zu aktuellen Herausforderungen, innovativen Lernformaten und einer klaren Ausrichtung auf die Anforderungen der öffentlichen Hand. Ziel bleibt es, Beschäftigte in Bund, Ländern und Kommunen dabei zu unterstützen, rechtliche, organisatorische und technologische Veränderungen kompetent und sicher umzusetzen. Der anhaltende Zuspruch und das Vertrauen von Teilnehmenden und Institutionen bestätigen den Erfolg dieses Ansatzes – und zeigen, dass die Fortbildungskampagne zu einem verlässlichen Partner für berufliche Qualifizierung in der öffentlichen Verwaltung geworden ist. Weitere Informationen auf www.fortbildungskampagne.de
3. November 2025
Es sind oft die großen Überschriften, die aus den letzten zehn Jahren in Erinnerung bleiben: „Flüchtlingskrise“, „Pandemie“, „Energiekrise“, „Klimakrise“. Und es sind politische Programme, Strategiepapiere und Koalitionsverträge, die in Pressekonferenzen vorgestellt wurden. Was in diesen Momenten selten erwähnt wurde, ist die mühevolle Arbeit, welche die Bewältigung solcher Krisen überhaupt erst möglich macht. Sie findet hinter den Kulissen statt – in Verwaltungen, Behörden und kommunalen Einrichtungen, bei Menschen, die Tag für Tag versuchen, politische Vorgaben in konkrete Praxis zu übersetzen. Wenn man die letzten und aktuellen Krisen genauer betrachtet, wird deutlich, welche Belastungen die öffentliche Hand zu bewältigen hat. Nach der Flüchtlingszuwanderung 2015 folgte kaum eine Verschnaufpause, ehe eine weltweite Pandemie das Land vor völlig neue Herausforderungen stellte. Kaum war die Pandemie bewältigt, führte die Invasion in die Ukraine nicht nur zu geopolitischen Neuerungen, sondern auch zu einer Energiekrise, die vor allem die Kommunen zum Handeln zwang. Parallel dazu wurde der Druck größer, Nachhaltigkeitsmaßnahmen umzusetzen – durch europäische Vorgaben wie den Green Deal ebenso wie durch nationale Gesetzesinitiativen. Diese Aufgaben mussten gemeistert werden, während gleichzeitig die „Dauerbaustellen“ bestehen blieben: Digitalisierung, Bürokratieabbau, Modernisierung der Verwaltung. Und all das mit einer personellen und finanziellen Ausstattung, die nicht selten eher an den Status quo von gestern angepasst war als an die Herausforderungen von morgen. Nun ist seit Mai 2025 eine neue Bundesregierung im Amt. Friedrich Merz spricht von „neuen Prioritäten“ – Verteidigung, Grenzkontrollen, staatliche Handlungsfähigkeit. Alles wichtige Themen, keine Frage. Doch wer die vergangenen Jahre aufmerksam verfolgt hat, könnte sich an dieser Stelle eine Frage stellen: Hat eigentlich irgendjemand einmal „Danke“ gesagt? Danke dafür, dass all die oben genannten Aufgaben nicht nur bearbeitet, sondern häufig überhaupt erst möglich gemacht wurden? Danke dafür, dass Krisen gemanagt, Programme umgesetzt, Maßnahmen gestartet wurden – auch dann, wenn die Zielerreichung noch aussteht, weil Rahmenbedingungen sich schneller ändern als Strategien. Vielleicht lässt sich diese Leerstelle des fehlenden Danks nicht so einfach schließen. Aber sie sollte benannt werden. Denn ohne die Menschen, die all das umgesetzt haben – von der kommunalen Ebene bis zur Bundesverwaltung – gäbe es viele der Fortschritte, die heute selbstverständlich wirken, schlichtweg nicht. Auch bei der Fortbildungskampagne erleben wir in unseren Seminaren immer wieder hautnah, wie anspruchsvoll die praktische Umsetzung gesetzlicher Vorgaben ist. Wir wissen, wie kleinteilig, wie komplex und manchmal auch wie zäh Prozesse sind, wenn sie von der politischen Idee in konkrete Verwaltungsrealität übersetzt werden müssen. Und wir wissen, wie leicht dabei das Gefühl entstehen kann, dass die Mühen nicht gewürdigt werden – oder dass man sich fragt, ob es sich überhaupt gelohnt hat. Unsere Überzeugung ist: Doch, es hat sich gelohnt. Denn all diese Anstrengungen haben wichtige Grundlagen geschaffen. Sie sind das Fundament, auf dem neue Entwicklungen aufbauen können – sei es bei der Digitalisierung, der Nachhaltigkeit, bei rechtssicheren Vertragsstrukturen oder beim Aufbau effizienter Verwaltungsprozesse. Die Herausforderungen verändern sich, die Ziele verschieben sich, aber nichts von dem, was geleistet wurde, war umsonst. Genau deshalb setzen wir auch künftig dort an, wo Theorie und Praxis aufeinandertreffen. Unsere neuen Seminare greifen nicht nur aktuelle Fragestellungen auf – von Digitalisierung über Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeit bis hin zu Künstlicher Intelligenz –, sie richten sich auch an diejenigen, die diese Themen in der Praxis umsetzen müssen. Denn sie sind es, die Veränderungen tragen, gestalten und voranbringen. Und deshalb möchten wir an dieser Stelle etwas tun, was in den vergangenen Jahren zu selten passiert ist: Danke sagen. Für Engagement, für Ausdauer, für Pragmatismus und Kreativität. Für das, was schon erreicht wurde – und für das, was noch erreicht werden wird.
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